ERASMUS+

Europäische Fortbildungen als Aspekt von Schulentwicklung

Die Europäische Union hat sich in ihrer Agenda 2020 ausdrücklich die Fortbildung von Lehrkräften und pädagogischem Personal auf die Agenda geschrieben. Die Ruth-Cohn-Schule ist seit vielen Jahren im europäischen Raum gut vernetzt. Im Jahr 2016 wurde ein Antrag im Rahmen der europäischen Programme gestellt und bewilligt, so dass 7 Kolleginnen und Kollegen in diesem Jahr gezielt an Fortbildungen in Europa teilgenommen haben.

Alle Erfahrungen, die in diesem Zusammenhang gewonnen werden, fließen in die schulische Arbeit ein. Die Schwerpunkte der Fortbildungen lagen in den Bereichen: Verhinderung von frühzeitigem Schulabbruch, interkulturelle Kompetenz, vernetztes Arbeiten in Schule und dem Schwerpunkt „Gesundheit“. Alle Fortbildungen wurden durch Mittel der europäischen Union finanziert.

Durch die neuen Eindrücke und erworbenen Kompetenzen wird die Arbeit in der Schule immer wieder durch neue Impulse bereichert. Gleichzeitig werden verbindliche Schwerpunkte wie der Bereich „Gesundheit“ für alle Mitglieder der Schulgemeinde gestärkt.

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat die Schulleiterin Claudia Brozio gebeten, die Erfahrungen der Ruth-Cohn-Schule bei einer Veranstaltung in Bielefeld für alle interessierten Schulen in NRW vorzustellen.

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