Herzlich Willkommen auf der Homepage der

Ruth-Cohn-Schule

„Die Integration aller Ebenen als Ziel schulischer Arbeit.“

So lautet das Leitmotiv unserer Arbeit. Damit verbunden ist ein Menschenbild,

eine Vorgehensweise und eine Zielsetzung.

Das Menschenbild leitet sich von der Vorstellung ab,

dass jeder Mensch bildungs- und entwicklungsfähig ist.


Lernstatt „Demokratisch Handeln“ 2018

Zum wiederholten Male haben sich Lerngruppen der Ruth-Cohn-Schule beim Förderprogramm „Demokratisch Handeln“ beworben. Diese Bewerbungen gehören mittlerweile zu gut gelebter Tradition an der Ruth-Cohn-Schule.

Für uns als Schule bedeutet das besondere Engagement dieser Lerngruppen auch immer wieder, die eigenen Ansätze von Förderung demokratischer Strukturen sehr intensiv in den Blick zu nehmen. Das schärft das Profil der Schule und entspricht der selbstgestellten Anforderung der Ruth-Cohn-Schule, unsere Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu demokratisch orientierten und engagierten Bürgern zu unterstützen.

Ein besonderer Höhepunkt war wieder die Teilnahme an der Lernstatt in Hamminkeln. In diesem Jahr hatten zwei Lerngruppen Anträge eingereicht. Drei Lehrerinnen und fünf Schüler hatten die Gelegenheit, ihr Arbeiten vorzustellen. Schulministerin Gebauer nutzte die Gelegenheit, sich mit einer Tasche der Schülerfirma „happy bag“ auszustatten.

 

https://www.demokratisch-handeln.de/ 

 

       

 

    

 

zuletzt bearbeitet am 18.03.2018 


Verbraucherschule Gold

Die Ruth-Cohn-Schule ist in diesem Jahr als eine von 5 Schulen deutschlandweit mit dem Zertifikat „Verbraucherschule Gold“ ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung können Schulen bekommen, die sich einem umfänglichen Prüfungsverfahren ihrer schulischen Arbeit zu den Themenbereichen Finanzen, Medien, Ernährung/Gesundheit und Nachhaltigkeit stellen. Aus den Vorgaben:

 

„Verbraucherschulen sind Modellschulen, die zeigen, wie die Vermittlung von Konsum- und Alltagskompetenzen im Schulangebot erfolgreich gelingen kann. Ihr Ziel: Schülerinnen und Schüler sollen selbstbestimmte und verantwortungsbewusste Konsumentscheidungen treffen können. Hierbei werden sie auch lernen, die Marketingtricks der Unternehmen zu durchschauen und kompetent darauf zu reagieren.“

Mehr als dreihundert Schulen deutschlandweit haben sich um die Auszeichnung beworben. Neben 5 Schulen mit der Auszeichnung Gold wurden 27 mit Silber ausgezeichnet. Die Auszeichnung Verbraucherschule ist ein Modellvorhaben der Deutschen Stiftung Verbraucherschutz.

Am 08.03.2018 wurde die Ruth-Cohn-Schule im Schulministerium in Düsseldorf ausgezeichnet.

Auf dieser Seite wird ausführlich über die Ruth-Cohn-Schule berichtet:

https://www.verbraucherbildung.de/artikel/ruth-cohn-schule-nordrhein-westfalen

 

Hier weitere Informationen:

https://www.verbraucherbildung.de/aktuelles

 

https://www.verbraucherstiftung.de/verbraucherschule

 

Flyer der Ruth-Cohn-Schule (pdf)

 

   

 

  

 

zuletzt bearbeitet am 18.03.2018 


ICILS-Studie an der Ruth-Cohn-Schule

Die Ruth-Cohn-Schule wurde ausgewählt, an der internationalen ICILS-Studie teilzunehmen.

In dieser Studie werden die computer- und informationsbezogenen Kenntnisse von Schülerinnen und Schülern in Klasse 8 in einem standardisierten Verfahren abgefragt.

Hier der offizielle Kontext (nachzulesen auch auf der Seite der Universität Paderborn):

„Mit der Studie ICILS 2018 (International Computer and Information Literacy Study 2018) realisiert die IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) nach ICILS 2013 zum zweiten Mal die Koordination einer international vergleichenden Schulleistungsstudie, die mithilfe eines international entwickelten und elaborierten Instrumentariums empirisch abgesichert Schülerkompetenzen im Bereich der höchstrelevanten computer- und informationsbezogenen Kompetenzen (Computer and Information Literacy, kurz: CIL) in den an der Studie teilnehmenden Staaten erfasst.“

Die Ergebnisse aus allen teilnehmenden Schulen werden für einen internationalen Vergleich herangezogen und dienen zur wissenschaftlich gestützten Weiterentwicklung von unterrichtlichen Angeboten.

Weitere Informationen unter:

https://kw.uni-paderborn.de/institut-fuer-erziehungswissenschaft/arbeitsbereiche/schulpaedagogik/forschung/forschungsprojekte/icils-2018/


zuletzt bearbeitet am 18.03.2018 


Fußballturnier in Brilon

Im Februar fand ein Fußballturnier an der Roman-Herzog-Schule in Brilon statt. Die Ruth-Cohn-Schule nahm ebenfalls teil. Schülerinnen und Schüler spielten gemeinsam. Insgesamt acht Mannschaften traten beim Hallenturnier an. Ein Pokal für den dritten Platz wurde mit nach Hause genommen.

 

   

 

 

 

 

zuletzt bearbeitet am 18.03.2018 


Schülerengagement für Kindergartenkinder

Wenn jemand erfährt, dass er selbst individuelle Förderung und Unterstützung bekommt, fällt es leicht, auch Verantwortung für andere Menschen zu übernehmen. Das haben die Schülerinnen und Schüler der Ruth-Cohn-Schule durch ihre Spende an den Bonhoeffer-Kindergarten in Neheim belegt. Das Geld wurde durch Arbeit in verschiedenen Schülerfirmen erwirtschaftet, die alle unter dem Namen „happy things“ zusammengefasst sind. 555€ konnten durch die Jugendlichen an den Kindergarten übergeben werden. Das Geld ist vorrangig für die Integration von Flüchtlingskindern gedacht.

Zur Übergabe hatten die Kindergartenkinder mit ihren Erzieherinnen einen kleinen Imbiss für ihre Gäste vorbereitet. Dieses freundliche Willkommen kam bei den Gästen aus der Ruth-Cohn-Schule gut an. Schnell gab es freundliche Kontakte zwischen den Schülern und den Kindergartenkindern. Frau Manojlovic, Leiterin des Kindergartens und Familienzentrums an der Pauluskirche äußerte sich: „Das Geld werden wir für die Anschaffung zweisprachiger Kinderbücher verwenden. So können auch Eltern mit Migrationshintergrund mit ihren Kindern Bücher lesen.“

Wie wichtig Lesen ist, wissen die Schüler genau. Auch an der Ruth-Cohn-Schule gibt es viele Programme zur Leseförderung. Ganz selbstverständlich fanden sich Große und Kleine zusammen, um sich Bücher anzusehen, sich vorlesen zu lassen, sich zu unterhalten. Diese Kontakte sollen auch in Zukunft fortgeführt werden. Die Schüler werden wiederkommen und den Kindern aus den Büchern vorlesen. „Das war richtig toll. Die kleinen Kinder haben sich richtig gefreut, dass wir da waren. Da hat sich die Arbeit in den Schülerfirmen richtig gelohnt. Wir lernen was und die Kleinen haben auch was davon.“ So kam es einhellig von den Schülerinnen und Schülern.

 

   

 

  

 

zuletzt bearbeitet am 18.03.2018


Angels´ Share - Ein Schluck für die Engel

 
Im mit europäischen Mitteln geförderten ERASMUS+ Projekt PRACTICE arbeiten seit Oktober 2016 Partner in West-Lothian (Schottland) und dem Hochsauerlandkreis daran, neue Wege zu erarbeiten, Schülerinnen und Schülern den Weg in nachschulische Angebote, in Ausbildung und Berufstätigkeit zu eröffnen.

Durch das Thema Schottland und die Tatsache, dass im Februar eine Gruppe von Lehrern und Schülern die Partnerregion besuchen wird, bot es sich an, den Film Angels´ Share zu bearbeiten. In der Erarbeitung ging es um die Aspekte "Chance" und "Verantwortung", die auch im Projekt PRACTICE eine große Rolle spielen.

Alle haben sich mit großem Engagement auf die Arbeit eingelassen und Spaß an diesem wirklich bezaubernden Film gehabt.

 

zuletzt bearbeitet am 21.01.2018


Interprofessioneller internationaler Austausch

Seit einem Jahr arbeiten Mitarbeiter der Handwerkskammer Südwestfalen, der Agentur für Arbeit Meschede-Soest, des Hochsauerlandkreises und der beiden Kreisschulen Berufskolleg am Eichholz und Ruth-Cohn-Schule in intensivem Austausch mit Partnern in der Region West-Lothian in Schottland. In dem mit Mitteln der europäischen Union geförderten ERASMUS+-Projekt „PRACTICE“ wird gemeinsam nach neuen Wegen gesucht, für Jugendliche mit möglichen Vermittlungsschwierigkeiten den Übergang in weitere schulische Angebote, in Arbeit und Ausbildung zu verbessern.

In diesem Kontext haben 5 Personen aus der Leitungsebene der Partner im Hochsauerlandkreis eine Woche lang die Region West-Lothian besucht. In gemeinsamen Arbeitssitzungen, im Austausch mit Fachleuten von Verwaltung, Schulen, Wirtschaft und anderen Institutionen wurden die entwickelten Konzepte und Arbeitsansätze vorgestellt. In lebhaften Diskussionen stellten alle Partner fest, dass im ersten Jahr des Projekts PRACTICE in beiden Regionen schon sehr viel Entwicklungsarbeit geleistet worden ist. Zentraler Aspekt in den Beschreibungen aller Partner war, dass intensive Kommunikation und die Bereitschaft, deutlich über den eigenen Tellerrand von Zuständigkeiten zu gucken, eine gute Voraussetzung dafür sind, tragfähige neue Ansätze von Unterstützung zu entwickeln.

In den nächsten Monaten sind in beiden Regionen vielfältige Aktivitäten für die Schülerinnen und Schüler, die Praktiker und die Leitungsebene geplant. So werden im Februar in einer Delegation aus dem Hochsauerlandkreis Praktiker und Schüler die Partnerregion besuchen und praktische Erfahrungen im Austausch sammeln. Weitere Aktivitäten sind in Vorbereitung.

 

zuletzt bearbeitet am 10.12.2017 


Nominierung für den Deutschen Engagementpreis

Das Schülerfirmenkonzept der Ruth-Cohn-Schule ist für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert.

Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Angesiedelt ist der Deutsche Engagementpreis beim Bundesverband Deutscher Stiftungen. Alle Ausrichter von Preisen für freiwilliges Engagement erhalten eine Einladung, ihre Preisträgerinnen und Preisträger ins Rennen um den Deutschen Engagementpreis zu schicken.  Der Ausrichter des Preises „Demokratisch Handeln“ hat die Ruth-Cohn-Schule für den Deutschen Engagementpreis vorgeschlagen. Am Preis der Preise für freiwilliges Engagement können ausschließlich die Preisträgerinnen und Preisträger anderer regionaler und bundesweiter Engagement-Wettbewerbe teilnehmen.

Der Deutsche Engagementpreis ehrt herausragend engagierte Personen, Projekte, Initiativen und Organisationen sowie Verwaltungen und Unternehmen in sechs Kategorien: Chancen schaffen, Leben bewahren, Demokratie stärken, Grenzen überwinden, Generationen verbinden, Publikumspreis.

Die Jury des Deutschen Engagementpreises ist besetzt mit Vertreterinnen und Vertretern des Bündnisses für Gemeinnützigkeit, weiteren Expertinnen und Experten des Dritten Sektors, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie jeweils einer Vertretung der drei fördernden Institutionen (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Generali Deutschland AG; Deutsche Fernsehlotterie). Zentrale Kriterien für die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger sind Nachhaltigkeit, Innovation, Vorbildwirkung, gesellschaftlicher Bedarf, Motivation und Transparenz.

Die Jury entscheidet über die ersten fünf Kategorien bis September. Die Preisträger erhalten jeweils 5000 €.

Ab 12.September 2017 nehmen alle Einreichungen für sechs Wochen an der öffentlichen Online-Abstimmung über den Publikumspreis teil. Dieser ist mit 10.000 € dotiert.

Für uns als Ruth-Cohn-Schule ist es eine absolute Ehre nominiert worden zu sein. Allein schon durch die Nominierung wird die Arbeit an der Schule auf Bundesebene ausgezeichnet.

Nähere Informationen finden Sie unter: https://www.deutscher-engagementpreis.de und als pdf-datei.

 

zuletzt bearbeitet am 26.09.2017


Rezertifizierung beim BerufswahlSiegel

Zum dritten Mal wurde die Ruth-Cohn-Schule für ihre hervorragende Berufsorientierung und Berufsvorbereitung mit dem BerufswahlSiegel ausgezeichnet.

Der Laudator Dr. Langer von der Agentur für Arbeit betonte in seiner Rede, dass besonders die Suche nach individuellen Lösungen für die Schülerinnen und Schüler ihn sehr beeindruckt habe.

Bei der Verleihung waren die Schülerinnen und Schüler besonders stolz darauf, dass sie in einer großen Gruppe von Klasse 5 bis zur Abschlussklasse deutlich machen konnten, dass Berufsorientierung und Vorbereitung bereits ganz früh anfangen kann und dann später auch zur Vermittlung in Ausbildung oder weitere schulische Angebote führt.

  

zuletzt bearbeitet am 26.09.2017


Auszeichnung für beispielhaftes Engagement bei „Demokratisch Handeln“

 

Demokratieerziehung ist für das Arbeiten an der Ruth-Cohn-Schule ein ganz zentraler Schwerpunkt, der sich im Unterricht, in Projekten und in einem besonderen Selbstverständnis wiederfindet.

Die Schülerfirma „happy bag“ hat sich mit ihrer Arbeit beim Förderprogramm „Demokratisch Handeln“ beworben. In der Beschreibung des Förderprogramms steht: Der Wettbewerb Demokratisch Handeln wird seit 1990 für alle allgemeinbildenden Schulen in Deutschland ausgeschrieben. Mit der Aufforderung "Gesagt! Getan: Gesucht werden Beispiele für Demokratie. In der Schule und darüber hinaus" sollen schulische Gruppen angesprochen, insbesondere aber Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen gewonnen werden. Ideeller Partner des Wettbewerbs ist die Theodor-Heuss-Stiftung e. V..

Im März konnten zwei Lehrkräfte und drei Schüler/innen der Unterstufe an Regionale Lernstatt in der Akademie Klausenhof in Hamminkeln-Dingden teilnehmen. Sie haben dort in Workshops gearbeitet und das Projekt der Ruth-Cohn-Schule z.B. der Schulministerin Sylvia Löhrmann vorstellen.

Nun ist das Projekt „happy bag“ als eines der fünfzig besten Projekte in ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Für vier Tage werden einige Schüler/innen und Lehrkräfte in der Evangelischen Akademie in Hofgeismar an Workshops und Austausch zum Thema Demokratie teilnehmen.

Bereits 2014 wurde die Ruth-Cohn-Schule auf Bundesebene für das Projekt „Com-Scouts“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter www.demokratisch-handeln.de

 

   

 

  

zuletzt bearbeitet am 27.04.2017


Job-Shadowing von schottischen Partnern

Seit Sommer 2016 arbeitet die Ruth-Cohn-Schule als Partner im mit Mitteln der EU geförderten ERASMUS+ Projekt PRACTICE. Im Herbst hat Schulleiterin Claudia Brozio bereits mit regionalen Vertretern des Projekts an einem Management-Treffen in West-Lothian teilgenommen.

Im März sind vier Partner im Rahmen eines Job-Shadowing im Hochsauerlandkreis zu Gast gewesen. Das umfangreiche Programm erlaubte den schottischen Gästen Einblicke in Arbeitsbereiche der Partner im Hochsauerlandkreis: Hochsauerlandkreis als Antragsteller, Agentur für Arbeit, Berufskolleg am Eichholz, Handwerkskammer Südwestfalen und Ruth-Cohn-Schule. Auch die Caritas-Werkstätten, die Schule an der Ruhraue und das Josefsheim wurden besucht.

Landrat Dr. Schneider begrüßte die Gäste im Kreishaus. Er betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen dem Hochsauerlandkreis und West-Lothian, die bereits seit über 40 Jahren existiert und nun durch das gemeinsame Projekt in den Bereichen Bildung und Wirtschaft weiterentwickelt wird.

Bereits im Mai werden Mitarbeiter aus den Partnerinstitutionen nach West-Lothian reisen, um sich die dortigen Systeme zur Verbesserung der Übergänge von Schulen in den Beruf anzusehen. 

Im Juni werden dann Vertreter der Managementebene den Hochsauerlandkreis besuchen.

 

Rede des Landrats (pdf)

 

Internationaler Workshop im Rahmen von PRACTICE

Im Rahmen des Job-Shadowing im Zusammenhang von PRACTICE, dem mit EU Mitteln geförderten ERASMUS+ Projekt, bei dem die Ruth-Cohn-Schule Partner ist, fand ein internationaler Workshop statt. Teilgenommen haben daran die schottischen Gäste aus West-Lothian, Vertreter des Hochsauerlandkreises, der Bezirksregierung Arnsberg, der Agentur für Arbeit, der Handwerkskammer, des Berufskollegs am Eichholz, der Caritas und der Ruth-Cohn-Schule.

Gemeinsam ging es um Aspekte, die bereits in den letzten Arbeitssitzungen der Praktiker entwickelt worden waren: Diagnostik, Beratung, Berufsvorbereitung, Strukturen, Berufserfahrung.

 

Der Austausch, obwohl auf Englisch geführt, brachte viele neue Aspekte, die alle auch in die weitere Arbeit in den Regionen einfließen werden. Die Rückmeldung von den Praktikern: „Solche Formen von Austausch sind für das Verständnis und die Weiterentwicklung von passgenauen Angeboten für Schülerinnen und Schüler absolut notwendig.“

 

Workshop-Programm (pdf) 

 

       

 

    

zuletzt bearbeitet am 23.04.2017


Neues Sportangebot: Fitness

Die Ruth-Cohn-Schule legt großen Wert darauf, den Schülerinnen und Schülern viele Bewegungsangebote zu machen, die Bestandteil einer ganzheitlichen Förderung sind.

Als neues Angebot kann nunmehr ein Fitnessraum genutzt werden, der unterschiedliche Trainingsangebote ermöglicht und gleichzeitig in Belastungssituationen genutzt werden kann, um psychischen Stress in physische Energie umzuwandeln.

 

zuletzt bearbeitet am 13.03.2017

 

   


Übergabekongress „Vielfalt fördern“

Die Ruth-Cohn-Schule, Förderschule des Hochsauerlandkreises für emotionale und soziale Entwicklung Sek. I, hat als eine der ersten Schulen im Hochsauerlandkreis am Landesprojekt „Vielfalt fördern“ teilgenommen. Das ganze Kollegium hat über einen mehrjährigen Zeitraum die Fördermöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern in unterrichtlichen Zusammenhängen in den Blick genommen. In dieser Zeit sind verschiedene Bereiche des Unterrichts ganz intensiv von allen Mitarbeitern überprüft und weiterentwickelt worden.

Nun sollen perspektivisch alle Schulen in NRW die Möglichkeiten von „Vielfalt fördern“ für ihre Unterrichtsentwicklung nützen können. Das ursprünglich vom Land NRW und der Bertelsmann Stiftung betriebene Kooperationsprojekt wird nun von QUA-LiS (Qualitäts- und Unterstützungsagentur – Landesinstitut für Schule) fortgeführt.

Schulleiterin Claudia Brozio und Marion Zähring als Mitglied der schulischen Steuergruppe haben am Übergabekongress in der Flora in Köln teilgenommen. „Für uns ist Schulentwicklung und besonders Unterrichtsentwicklung ein permanenter Prozess. „Vielfalt fördern“ als Projekt hat uns viel gebracht, aber die Entwicklungsarbeit geht selbstverständlich weiter. So verstehen wir unsere schulische Verantwortung den Schülerinnen und Schülern gegenüber.“, äußert Claudia Brozio.  

zuletzt bearbeitet am 13.03.2017


Austausch macht Schule

Im Jahr 2013 war Claudia Brozio als Schulleiterin an der Gründungsveranstaltung von "Austausch macht Schule" in Berlin beteiligt. 

Als eine von 15 ausgewählten Schulen wurde die Ruth-Cohn-Schule eingeladen, an der ersten Regionalkonferenz am 09.03.2017 im Bildungsministerium in Düsseldorf teilzunehmen. Die Schulleiterin Claudia Brozio, die Lehrerin Svenja Giesen, Frau Ahmeti als Elternvertreterin und Patrick Stange für die Schülerschaft nahmen an Diskussionen, Vorträgen und Workshops teil.

Frau Ministerin Löhrmann begrüßte die Teilnehmer und äußerte auf der Homepage des Programms:

"Ich freue mich sehr, dass die erste regionale Veranstaltung der Initiative „Austausch macht Schule“ am 9. März 2017 in Düsseldorf stattfinden wird. Die Antwort auf die aktuelle Situation in der Welt heißt Offenheit, Toleranz und Freundschaft. Internationaler Austausch im Schul- und Jugendbereich leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Mein Wunsch als Schulministerin ist es, dass noch mehr Schülerinnen und Schülern die Teilnahme an internationalem Austausch ermöglicht wird. Es ist schön, dass der Schulbereich und die internationale Jugendarbeit in der Initiative „Austausch macht Schule“ gemeinsam dieses Anliegen verfolgen.“

Die Teilnehmer werden die Anregungen in die Schulgemeinde tragen und dann werden die schulischen Gremien abstimmen, wie sich die Schule in diesem Bereich weiterentwickeln kann.

http://www.austausch-macht-schule.org/aktuelles/

 

   

 

  

 

   

 

 

 

 

 

zuletzt bearbeitet am 13.03.2017


Multiprofessionelles Praktikertreffen

Im Rahmen des mit Mitteln der EU geförderten ERASMUS+ Projekts PRACTICE arbeiten Fachleute aus unterschiedlichen Gebieten an einem Thema. Diese Zusammenarbeit erfolgt im Hochsauerlandkreis zwischen den Partnern Handwerkskammer, Agentur für Arbeit, Ruth-Cohn-Schule, Berufskolleg am Eichholz und dem Bildungsbüro. Es gibt Arbeitskreise auf Leitungsebene und Praktikertreffen. Bei den Praktikertreffen sind auch Fachleute der Bezirksregierung und der Caritas eingebunden.

Europäische Partner im Projekt sind das West-Lothian-Council, verschiedene Schulen und außerschulische Partner. Auch dort wird am gemeinsamen Ziel gearbeitet, Schülerinnen und Schülern, die ohne weitere Hilfen den Weg in den Beruf möglicherweise nicht schaffen, frühzeitig zu unterstützen.

Im März wird eine Delegation aus Schottland verschiedene Bildungseinrichtungen im Hochsauerlandkreis besuchen und sich durch Job-Shadowing einen Eindruck davon verschaffen, wie hier gearbeitet wird. Der Gegenbesuch von Fachleuten aus dem Hochsauerlandkreis erfolgt im Mai in Schottland.

Seit einigen Monaten finden Arbeitstreffen auf der Praktikerebene statt, die sich mit verschiedenen Aspekten von Förderung befassen. Die aktuellen Schwerpunkte liegen im Bereich Diagnostik, Beratung und Berufsvorbereitung. Die Vorgehensweisen und Zuständigkeiten der regionalen Partner wurden miteinander besprochen, ein gemeinsames Verständnis von Schnittstellen, Unterschieden und möglichen Stolpersteinen entwickelt. Etwa 20 Fachleute tauschen sich mit großem Engagement aus und bereiten einen gemeinsamen Workshop mit den schottischen Partnern vor. So werden Vorgehensweisen in beiden Regionen miteinander ausgetauscht und es kann von Best Practice gelernt werden. Durch die gemeinsame Arbeit erhoffen beide Regionen, passgenaue Angebote für junge Menschen zu entwickeln, damit diese zukünftig schneller den Weg in den Arbeitsmarkt finden.  

   

 

  

 

zuletzt bearbeitet am 13.03.2017


"Kein Abschluss ohne Anschluss" - KAOA jetzt auch an der Ruth-Cohn-Schule

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.hochsauerlandkreis.de/buergerservice/schule_bildung/bildungsnetzwerk/117180100000059633.php

http://www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de/

http://www.berufsorientierung-nrw.de/standardelemente/video.html

 

zuletzt bearbeitet am 13.03.2017 


Austausch und Nachhaltigkeit

Wenn Schülerinnen und Schüler lernen, soll das Erlernte möglichst auch Bedeutung für sie haben und sich im optimalen Fall positiv auf ihre Lebensführung auswirken. Nachhaltigkeit ist das Stichwort, das sich in verschiedenen Bereichen von Bildung wiederfindet.

Nachhaltige Bildung und Förderung von jungen Menschen werden die Ruth-Cohn-Schule und die Waldakademie Voßwinkel e.V. zukünftig als gemeinsame Aufgabe umsetzen. Dazu wurde von beiden Partnern ein Kooperationsvertrag unterzeichnet. Die Ruth-Cohn-Schule und die Waldakademie Voßwinkel nehmen Teil an der Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit 2016-2020“. In diesem Zusammenhang werden im Rahmen unterrichtlicher Aktivitäten die Bereiche ökonomischer, ökologischer, sozialer und globaler Verantwortung intensiv bearbeitet.

Ganz konkret wird es für alle Jahrgangsstufen Erkundungen mit Waldlehrern zu ökologischen Themen geben. Klassenfahrten werden auch mit Übernachtung im Wildwald geplant, um Natur wirklich hautnah zu erleben. Der Wildwald wird nach Rücksprache mit der Ruth-Cohn-Schule Praktika in verschiedenen Bereichen anbieten. Das schuleigene Terrain der Schule wird mit beratender Unterstützung des Wildwalds weiter im Sinne ökologischer Nutzung ausgestaltet. Und die Teilnahme am Weihnachtswaldmarkt wird zu einem festen Bestandteil der Schuljahresplanung.

Waldakademie und Schule erwarten, dass durch die intensive Zusammenarbeit Schülerinnen und Schüler einen „neuen Blick“ und das Gefühl von Verantwortung für ihr Lebensumfeld in stärkerem Maße entwickeln.

 

zuletzt bearbeitet am 13.03.2017 


Soziales Engagement der Mädchengruppe der Ruth-Cohn-Schule

Sich sozial zu engagieren, sich für andere Menschen einzubringen sind Lernfelder, die immer wieder geübt werden müssen. Die Mädchengruppe der Ruth-Cohn-Schule, einer Förderschule des Hochsauerlandkreises für emotionale und soziale Entwicklung des Hochsauerlandkreises Sek.I in Neheim, nimmt diese Aufgabe als Herausforderung.

 

Die Firma Cloer hat Waffeleisen und einen Stand in der Neheimer Fußgängerzone zur Verfügung gestellt. Die Mädchen haben Zeit, Engagement und leckeren Waffelteig mitgebracht. Aus dieser guten Kombination und mit Hilfe vieler kaufwilliger Kunden wurden 100€ für die Unterstützung der Flüchtlingsarbeit in Oeventrop erwirtschaftet. Dieses Geld wurde Klaus Büenfeld als Vertreter der Flüchtlingshilfe durch die Mädchengruppe überreicht. Es wird zur Unterstützung von geflüchteten Kindern eingesetzt werden.

 

Die jungen Damen haben die Gelegenheit genutzt, ihrem Gast über die besonderen Angebote für Mädchen an der Ruth-Cohn-Schule zu berichten. Nach anfänglicher Scheu war bald das Eis gebrochen und es kam zu einem interessierten Austausch.

 

zuletzt bearbeitet am 13.03.2017


Finanzkompetenz lernen

Im Rahmen des Projekts „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ erlernen die Schülerinnen und Schüler auch gezielt den Umgang mit Finanzen.

Zu diesem Zweck führte Frau Diane Bruners von der Verbraucherzentrale NRW gezielte Fortbildungen mit den Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 und 8 zu den Themenschwerpunkten Handy und Internet durch.

Die Klassen haben in diesem Zusammenhang gelernt, welche Chancen und Gefahren Handynutzung und das Internet bergen.

Der einheitliche Tenor: zu diesen Themen wollen wir weiter arbeiten!

Link zum Flyer der vebraucherzentrale

 

   
     

zuletzt bearbeitet am 08.01.2017


Schon zum zweiten Mal nach 2011 hat die Ruth-Cohn-Schule im September 2016 den Schulentwicklungspreis „Gute gesunde Schule“ verliehen bekommen.

Wir wurden ausgezeichnet für das umfangreiche Konzept der Mobilitätserziehung, ausgezeichnete Teamstrukturen und die starke Vernetzung mit anderen Akteuren in der Region.

In ganz NRW wurden 44 Schulen ausgezeichnet.

Die Ruth-Cohn-Schule ist die einzige ausgezeichnete Schule im Hochsauerlandkreis und ganz Südwestfalen.

Das Preisgeld von 5780 € fließt wieder in schulische Projekte und weitere Förderung.

  

   

 

   


zuletzt bearbeitet am 08.01.2017


Deutsche Schulakademie schulen.gestalten.zukunft

Jährlich nimmt die Ruth-Cohn-Schule an der Ausschreibung „Deutscher Schulpreis“ teil, um sich auf diesem Weg selbst zu evaluieren und eine professionelle Expertise über die Schulentwicklung zu bekommen

Schulleiterin Claudia Brozio und Julia Brauckmann haben am ersten Kongress der Deutschen Schulakademie in Berlin teilgenommen. Mit knapp 500 Teilnehmern aus Schulen, Universitäten, Bildungseinrichtungen, Politik und Stiftungen haben sich innovative Kräfte aus ganz Deutschland mit Fragen guter Schule und gestaltender Verantwortung auseinander gesetzt.

Wieder fließen viele Einflüsse und Eindrücke in die Arbeit der Ruth-Cohn-Schule ein.

Hier finden Sie weitere Infos:

http://www.deutsche-schulakademie.de/aktuelles/aktuelle-meldung/wir-wollen-schulen-in-deutschland-veraendern/

 

   

 

 

 

zuletzt bearbeitet am 08.01.2017


Europäische Fortbildungen als Aspekt von Schulentwicklung

Die Europäische Union hat sich in ihrer Agenda 2020 ausdrücklich die Fortbildung von Lehrkräften und pädagogischem Personal auf die Agenda geschrieben. Die Ruth-Cohn-Schule ist seit vielen Jahren im europäischen Raum gut vernetzt. Im Jahr 2016 wurde ein Antrag im Rahmen der europäischen Programme gestellt und bewilligt, so dass 7 Kolleginnen und Kollegen in diesem Jahr gezielt an Fortbildungen in Europa teilgenommen haben.

Alle Erfahrungen, die in diesem Zusammenhang gewonnen werden, fließen in die schulische Arbeit ein. Die Schwerpunkte der Fortbildungen lagen in den Bereichen: Verhinderung von frühzeitigem Schulabbruch, interkulturelle Kompetenz, vernetztes Arbeiten in Schule und dem Schwerpunkt „Gesundheit“. Alle Fortbildungen wurden durch Mittel der europäischen Union finanziert.

Durch die neuen Eindrücke und erworbenen Kompetenzen wird die Arbeit in der Schule immer wieder durch neue Impulse bereichert. Gleichzeitig werden verbindliche Schwerpunkte wie der Bereich „Gesundheit“ für alle Mitglieder der Schulgemeinde gestärkt.

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat die Schulleiterin Claudia Brozio gebeten, die Erfahrungen der Ruth-Cohn-Schule bei einer Veranstaltung in Bielefeld für alle interessierten Schulen in NRW vorzustellen.

Schulentwicklung durch Internationalisierung

 

zuletzt bearbeitet am 08.01.2017